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RAMDENIME INTERWIU PIRAD SAKITCHEBSE

RAMDENIME INTERWIU PIRAD SAKITCHEBSE

Ramdenime interviu pirad sakitchebse (Einige Interviews zu persönlichen Fragen) / Lana Gogoberidse / 1978

In RAMDENIME INTERWIU PIRAD SAKITCHEBSE (EINIGE INTERVIEWS ZU PERSÖNLICHEN FRAGEN, UdSSR/Georgien 1978) von Lana Gogoberidse geht die Protagonistin Sopiko ganz in ihrem Beruf auf. Als Journalistin interviewt sie unterschiedlichste Frauen zu ihren Lebensbedingungen und Wünschen. Dass ihr eigenes Glück und ihre Familie darunter leiden, bemerkt sie zu spät. Feinfühlig erzählt Lana Gogoberidse von der Verzahnung des Privaten und des Politischen, die sich auch in den Erinnerungen Sopikos an die Mutter fortsetzt, die, für das Kind unverständlich, im Gulag verschwand. Mit seinem Fokus auf den alltäglichen Kämpfen einer emanzipierten Frau und der Reflexion über weibliche Lebensentwürfe gilt EINIGE INTERVIEWS ZU PERSÖNLICHEN FRAGEN als einer der ersten feministischen Filme der Sowjetunion.

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/ / / / / / / 03-2019 / / / / / / /

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REVISION & AND-EK-GHES...

REVISION & AND-EK-GHES...

Revision & And-Ek Ghes... / Philip Scheffner / 2012/2016

Philip Scheffner realisiert in seinen Filmen eine ganz eigene Art des politischen Denkens, durch das Sichtbarkeiten und Unsichtbarkeiten neu verteilt werden. Er lässt vielschichtige Seh- und Hörräume entstehen, verwebt Geschichten und betreibt intensive Spurensuchen mit stets offenen Anschlusspunkten. Wir freuen uns sehr, zusammen mit der Filmgalerie 451 zwei weitere seiner Filme als Doppel-DVD herauszubringen. Alle Filme wurden im Forum der Berlinale uraufgeführt.

REVISION (D 2012): Ein Dokumentarfilm wird zur filmischen REVISION. Er rekonstruiert die Umstände, die 1992 zum Tod von Grigore Velcu und Eudache Calderar auf einem Feld nahe der deutsch-polnischen Grenze führten. Mit zunehmend beklemmender Dichte webt Scheffner ein Netz aus Landschaft und Erinnerung, Zeugenaussagen, Akten und Ermittlungen. In den Akten stehen die Namen und Adressen von Grigore Velcu und Eudache Calderar. Ihre Familien wussten nicht, dass jemals ein Prozess stattgefunden hat.

AND-EK GHES… - Eines Tages … (D 2016): … ist die Fortsetzung einer außergewöhnlichen Zusammenarbeit zwischen den Co-Regisseuren Philip Scheffner und Colorado Velcu. Sie begann mit dem Film REVISION (Berlinale, Forum 2012): Der Versuch, einen gemeinsamen filmischen Raum zwischen Protagonisten, Filmemacher und Publikum zu eröffnen, wird nun, drei Jahre später, erweitert. Die Kamera dupliziert sich, zu der des Filmemachers kommen eine, zwei, drei Kameras, die von Hand zu Hand wandern.

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/ / / / / / / 02-2019 / / / / / / /

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HAVARIE

Havarie

Havarie / Philip Scheffner / 2016

HAVARIE (D 2016) von Philip Scheffner: Am 14.9.2012 um 14:56 Uhr meldet das Kreuzfahrtschiff „Adventure of the Seas“ der spanischen Seenotrettung die Sichtung eines havarierten Schlauchbootes mit 13 Personen an Bord. Aus einem Youtube-Clip und biografischen Szenen entsteht eine Choreografie, in der sich Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Reisenden auf dem Mittelmeer spiegeln.
In Sichtweite. 90 Minuten. Winken. Warten.
Der Funkverkehr zwischen dem Kreuzfahrtschiff, der Zentrale im Hafen von Cartagena, dem Seenotrettungskreuzer Salvamar Mimosa und dem Helikopter Helimer 211 strukturiert den akustischen Raum des Films. Aus Aufnahmen mit Touristen und Offizieren auf dem Cruise Liner, mit der Besatzung eines Containerschiffes, mit Harraga, les bruleurs - „die ihre Pässe verbrennen“, und ihren Familien werden die biografischen Fluchtlinien des dokumentarischen Materials in eine filmische Imagination hinein verlängert. Auf der Bildebene zieht sich der filmische Raum zu einer einzigen, ungeschnittenen Sequenz zusammen, die sich über die gesamte Laufzeit des Films wölbt. Es ist ein kurzer YouTube-Clip, der uns heute wie die Essenz, die Verdichtung der Situation auf dem Mittelmeer erscheint. In Einzelbildern wird das Schlauchboot mit 13 Gestalten an Bord zur Ikone der täglichen Nachrichtenbilder, wir sind gezwungen hinzusehen.

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IM INNEREN KREIS

Im inneren Kreis

Im inneren Kreis / Hannes Obens & Claudia Mora / 2017

Iris P. führte enge Freundschaften und ging intime Beziehungen mit Menschen ein, die sie zugleich ausspionierte. Als Verdeckte Ermittlerin “Iris Schneider” forschte sie jahrelang die linke Szene und die “Rote Flora” in Hamburg aus. Nach ihrer medienwirksamen Enttarnung im Jahr 2014 flogen innerhalb von 18 Monaten zwei weitere Verdeckte Ermittlerinnen in Hamburg auf: Maria B. (Tarnname “Maria Block”) und Astrid O. (alias Astrid Schütt). Auch sie arbeiteten mit ähnlichen Methoden wie Iris P. und waren viele Jahre undercover in der linken Szene unterwegs. Und auch im idyllischen Heidelberg hat sich der Polizist Simon B. 2010 eigens an der Universität immatrikuliert, um linke Studierende auszuspähen, die nicht im Traum damit gerechnet hätten, einmal ins Fadenkreuz staatlicher Überwachung zu geraten.

Eindrucksvoll erzählen die Protagonisten aus ganz unterschiedlichen Perspektiven ihre Geschichten. Überwachte Menschen aus dem Umfeld der “Roten Flora” in Hamburg und junge Studierende aus Heidelberg, aber auch politisch und juristisch Verantwortliche kommen zu Wort, wie der frühere Generalbundesanwalt Kay Nehm.

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/ / / / / / / 02-2019 / / / / / / /

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YEARS OF CONSTRUCTION

Years of Construction

Years of Construction / Heinz Emigholz / 2019

YEARS OF CONSTRUCTION beginnt und endet mit Bildern der Stadt Mannheim, die auf dem Höhepunkt ihrer industriellen Entwicklung eines der ersten Bürgermuseen der europäischen Moderne gründete. Unter dem Motto „Kunst für alle“ entwickelte sich die Kunsthalle Mannheim am Beginn des 20. Jahrhunderts nicht nur zu einer Avantgarde-Institution in der Definition und Rezeption der Moderne, sondern zugleich auch zur Vorkämpferin für kulturelle Volksbildung. Über 100 Jahre später beobachtet Heinz Emigholz in seinem ersten Langzeitprojekt den Prozess ihrer materiellen und geistigen Transformation.
Fünf Baujahre lang begleitet seine Kamera die schrittweise Entwicklung am Friedrichsplatz: vom generalsanierten Jugendstilbau und der Abschiedsausstellung „Nur Skulptur!“ 2013 über den Abriss des Erweiterungsgebäudes der 1980er Jahre bis hin zum im Juni 2018 eröffneten Neubau. Dabei schweift der Blick des Regisseurs durch die Zwischenräume und Öffnungen der entstehenden Museumsarchitektur immer wieder in den Stadtraum aus. Emigholz’ eigensinnige, konzentrierte Dokumentation zeigt die Kunsthalle als Erweiterung des urbanen Raums mit anderen Mitteln und nach eigenen Gesetzen: Das „Museum in Bewegung“ antwortet der Stadt mit Offenheit, Mehrdeutigkeit und Eigendynamik.

YEARS OF CONSTRUCTION ist der 29. Teil der Serie „Photographie und jenseits“, an der Heinz Emigholz seit 1983 arbeitet.

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/ / / / / / / 02-2019 / / / / / / /

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LA GATTA CENERENTOLA

La Gatta Cenerentola

Cinderella the Cat - La Gatta Cenerentola / Alessandro Rak, Ivan Cappiello, Marino Guarnieri, Dario Sansone / 2017

Die junge Mia wächst in einer nicht allzu fernen Zukunft in der Megarida auf, einem riesigen Schiff, das seit über 15 Jahren im Hafen von Neapel festsitzt. Als ihr Vater, ein reicher Visionär und Wissenschaftler, starb, hat er die technischen Geheimnisse seines Schiffs und seinen Traum, den Hafen wiederzubeleben, mit ins Grab genommen. Seitdem lebt das Mädchen im Schatten ihrer Stiefmutter und deren sechs hinterlistigen Töchtern, umgeben von holographischen Erinnerungen an ihre Kindheit und ihren Vater. Unterdessen floriert im Hafen der Drogenhandel. Die kriminellen Machenschaften bestimmen auch Mias Schicksal und sie findet sich unversehens im Zentrum eines Komplotts. Doch Mia weiß sich zu wehren und bekommt außerdem unerwartete Hilfe von Verbündeten aus der Vergangenheit.
Der retro-futuristische Thriller mit seiner mitreißenden Story entfaltet einen visuellen Rausch an Eindrücken. Voller Melancholie und in düsterer Atmosphäre erzählt der Film das Märchen von Cinderella in einem futuristischen Neapel der 1920’er Jahre. Der Film wurde erstmals auf den 74. Filmfestspielen von Venedig 2017 in der Sektion Orizzonti gezeigt. 

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/ / / / / / / 01-2019 / / / / / / /

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WARTEN AUF SCHWALBEN

Warten auf Schwalben

Warten auf Schwalben - En attendant les hirondelles / Karim Moussaoui / 2017

Drei Geschichten, jede zeigt ein anderes Algerien – zwischen Elendsquartieren und Oberklasse- Apartments, ländlicher Weite und urbanem Moloch, Tradition und Moderne. Eine junge Frau fährt zu ihrer Hochzeit mit einem älteren Mann und teilt mit dem Fahrer ein intimes Geheimnis. Ein ehrgeiziger Neurochirurg wird plötzlich vom algerischen Bürgerkrieg in den 90er Jahren eingeholt; Und ein wohlhabender Projektentwickler wird Zeuge einer brutalen Schlägerei und unternimmt nichts. Eindrücklich und emotional zeichnet Until the Birds Return das Bild eines Landes, das auf der Suche ist – nach Stabilität, nach Aufbruch, nach sich selbst.

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/ / / / / / / 01-2019 / / / / / / /

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THE CAKEMAKER

The Cakemaker

The Cakemaker / Ofir Raul Graizer / 2017

Thomas, ein Konditor aus Berlin, hat eine Affäre mit Oren, einem verheirateten Mann aus Israel. Das Verhältnis endet jäh, als Oren tödlich verunglückt. Tief bestürzt reist Thomas nach Israel zu Orens Frau Anat und dem gemeinsamen Sohn und gewinnt nach und nach ihr Vertrauen. Schließlich steigt er in das koschere Café der Familie ein und hat mit seinen deutschen Kuchen großen Erfolg. Doch je tiefer Thomas in Orens ehemaliges Leben eintaucht, desto größer wird die Lüge, die zwischen ihm und Anat steht. The Cakemaker ist ein stiller, sensibler Film über eine deutsch-israelische Liebe jenseits der Geschlechtergrenzen.

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/ / / / / / / 01-2019 / / / / / / /

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NAOMIS REISE

Naomis Reise

Naomis Reiese / Frieder Schlaich / 2017

Ein Justizthriller der anderen Art, der aus Verhören und Plädoyers ein ganzes Universum erschafft.

Naomi, 20, lebt mit ihren kleineren Geschwistern in Peru ein einfaches Leben. Nur die große Schwester lebt das scheinbare Glück, verheiratet in Deutschland. Aber dann ist sie tot, ermordet von ihrem deutschen Ehemann. Naomi ist wie betäubt. Die Mutter nach Deutschland zu begleiten, ins Land der Tat, ist das Letzte, was sie sich vorstellen kann. Und dann tut sie es doch und nimmt als Nebenklägerin am Prozess in Berlin teil.

Vom Leben ihrer großen Schwester weiß Naomi, wie sie im Verlauf des Prozesses merkt, nichts. All die früheren zahllosen, lustigen Skype-Gespräche – von ihren Problemen hat Mariella dabei nichts erzählt. Nur zögerlich, im kalten Rhythmus eines Strafprozesses, wird ein Eheleben erkennbar, das zu ihrer brutalen Ermordung führte. Im sich verhärtenden Gesicht Naomis spiegelt sich die Gewalt der Tat, aber auch der Verhältnisse, in denen sie möglich war. Das also ist die Realität hinter Sextourismus und „Heiratsmarkt“ für südamerikanische Frauen und dem Besitzanspruch eines deutschen Ehemannes, der glaubt, seiner peruanischen Ehefrau mit der Aufenthaltserlaubnis ein besseres Leben geschenkt zu haben. Der Strafprozess führt in NAOMIS REISE Regie eines Dramas, das zur Tat und ihren Motiven nicht durchdringen kann oder nicht will. Der Film zeigt minutiös, wie das Fehlen einer Berücksichtigung des gleichermaßen individuellen wie gesellschaftlichen Rassismus männlicher Normalität, das dem Verbrechen zugrunde liegt, neutrale Tatsachenfeststellung eben nicht ermöglicht, wie das Gericht glauben will, sondern strukturell verunmöglicht. Die Zuschauer werden so gezwungen, sich ein eigenes Bild zu machen: wie viele „niedere Motive“ der „Beklagte“ auch immer der „Geschädigten“ gegenüber gehabt haben mag, das ist nicht entscheidend: es ist das politische Scheitern des Justizapparats, das Verbrechen Rassismus zu verhandeln.

Mit dokumentarischer Präzision und der Einfühlungskraft des Kinos inszeniert NAOMIS REISE seine Darsteller_innen, die zumeist tatsächlich am Gericht arbeiten und die diesem subtilen Drama juristischer Sprache und juristischer Gesten gewachsen sind. Es ist aber vor allem Naomis Blick auf Berlin und die bundesdeutsche gesellschaftliche Realität, der dieser Perspektive ihre Schärfe gibt. Das Paradies, in der sie ihre Schwester glaubte, ist keins. Der Prozess der nüchternen Entzauberung ermöglicht ein Prisma von Gefühlen: wenn Naomi am Ende mit dem Fahrrad durch Berlin fährt, dann erscheint die Frage, ob auch sie in diesem Land leben wird, kann oder muss, in ganz neuem Licht.

NAOMIS REISE basiert auf einer wahren Geschichte und bildet mit Frieder Schlaichs Filmen OTOMO und WEIL ICH SCHÖNER BIN eine Trilogie über Migration und Rassismus in Deutschland.

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/ / / / / / / 01-2019 / / / / / / /

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DIE TOCHTER

Die Tochter

Die Tochter / Mascha Schilinski / 2017

Als JIMMY und HANNAH endlich einen Käufer für ihr marodes Ferienhaus auf der griechischen Vulkan-Insel gefunden haben, kehrt das ehemalige Paar zum ersten Mal an jenen Ort zurück, an dem es sich zuletzt vor genau zwei Jahren getrennt hat. Mit im Schlepptau: ihre siebenjährige Tochter LUCA, um deren Liebe die zwei Erwachsenen in ständiger Konkurrenz zueinander buhlen. Kaum angekommen treten trotz aller Bemühungen alte Spannungen und Konflikte an die Oberfläche. Vor allen Dingen Hannah ist eifersüchtig auf das sehr innige Vater - Tochterverhältnis, an dessen Exklusivität sie nicht ran zu reichen vermag. Doch auch bei Jimmy löst der bevorstehende Verkauf des Hauses etwas aus: es ist das unumstößliche Ende von einem einstigen Traum - der gemeinsamen Zukunft als Familie. Dem Berliner Alltag entrissen geschieht etwas, womit keiner mehr gerechnet hätte: Hannah und Jimmy verlieben sich wieder ineinander. Vorsichtig wagen sie einen Neunanfang als Liebespaar. Doch ausgerechnet ihre Tochter Luca setzt alles daran, genau dies zu verhindern. Luca reagiert eifersüchtig auf die für sie so ungewohnte Situation und fühlt sich vom Thron geschubst. Die eigene Mutter wird für Luca zur Rivalin, die ihr den Papa wegnehmen will. Und so entspinnt sich vor der Kulisse eines Inselidylls ein abgrundtief bösartiger Machtkampf um die Familienkrone. Erschreckend berechnend verfolgt Luca ihr Ziel, um die Wiedervereinigung ihrer Eltern zu sabotieren. Geschockt müssen Hannah und Jimmy erkennen, wie tief sich über die Jahre ein perfider Rollentausch in ihr Familiensystem eingeschlichen hat: Luca ist die Königin an Vaters Seite und nicht mehr bereit die Position des heimlichen Familienoberhaupts herzugeben. Mit kindlicher Cleverness spielt Luca die Beiden gegeneinander aus und entlarvt ihre Eltern als bedürftige Kinder, die von der Gunst ihrer eigenen Tochter abhängig sind.

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/ / / / / / / 11-2018 / / / / / / /

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