daredo

Blind & Hässlich

BLIND & HÄSSLICHMANN IM SPAGAT, Timo Jacobs, 2016, 84 min  

Kinostart: September 2017

Ferdi ist hässlich. Und er will unbedingt ne Freundin. Das geht aber nicht, weil: hässlich. Doch eines Tages trifft er Jona und Jona ist blind. Zum ersten Mal in seinem Leben gibt es Grund zur Hoffnung. Doch was Ferdi nicht weiß, ist dass Jona nur so tut. Sie ist nämlich von zuhause abgehauen, um ihr Abitur hinzuschmeißen und brauchte dringend eine Wohnung. Nun wohnt sie bei ihrer Cousine Cecile im Blindenwohnheim und spielt blind. Und wenn Ferdi das raus findet, bringt er sich vermutlich um.

Tom Lass. 1983 geboren in München. Hat nichts studiert. 1999 im Alter von 15 erste Engagements als Schauspieler. Seit 2005 auch hinter der Kamera tätig als Produktionsassistent und Fahrer, später auch als Produktions-, Set-Aufnahmeleiter und Regie-Assistent. 2009 entstand sein erster improvisierter low-budget Spielfilm „PAPA GOLD“, der für den Max-Ophüls-Preis und den First Steps Award nominiert war und u.a. mit dem Preis des Verbands der dt. Filmkritik bei Achtung Berlin ausgezeichnet wurde. Direkt im Anschluss folgte 2011 sein zweiter Spielfilm „KAPTN OSKAR“, der u.a. beim Oldenburger Filmfestival den Hauptpreis erhielt und dessen Hauptdarstellerin mit dem Seymour Cassel Award ausgezeichnet wurde. Sein dritter Spielfilm „BLIND & HÄSSLICH“ ist eine Ko-Produktion mit dem ZDF – Kleines Fernsehspiel und wurde 2017 beim Filmfest München mit dem Preis des internationalen Kritikerverbands FIPRESCI ausgezeichnet.

Mehr zum Film: www.darlingberlin.de/blind---haesslich.html

DCP- & BD-Produktion / daredo, Darling Berlin  / 16-09-2017

 

Regie: 

MANN IM SPAGAT

MANN IM SPAGATMANN IM SPAGAT, Timo Jacobs, 2016, 84 min  

Kinostart: Juni 2017

Für die Weltatemagentur probiert Cowboy eifrig den Weltatem mit selbst gemachten Bettketten und levitierten Wasser zu reinigen. Na, das sollte in Kreuzberg, dem Stadtteil für Sternensänger, doch eigentlich kein Problem sein. Schliesslich hat Cowboy ja die Hilfe seines Seniorenpraktikanten. Doch auch hier ändern sich die Zeiten. Cowboy muss mitansehen, dass der schmierige Tschick McQueen und seine umtriebige  Partnerin Angel gleich  gegenüber einen Autokurier aufmachen. Gegen diese Dreckschleudern muss Cowboy etwas unternehmen. Er plant einen Fahrradkurierdienst aufzubauen und gleich zu Beginn eine Rallye zu veranstalten.
Doch Cowboys Einsatz hat noch einen weiteren Grund. Cowboy will nicht, dass seine Mutter in einem dumpfen und tendenziell sogar gefährlichen Altenheim als Versuchskaninchen endet. Seine Mutter soll ins Sohosavoyritz, dem belebenden Altenheim für BestAgerGutverdiener. Dort tanzt sogar Elvis als Laserprojektion. Dafür benötigt Cowboy aber Geld; am besten das des Kurierunternehmens.
Als die Weltatemzentrale in Gestalt der attraktiven und intelligenten Fey van Schweeden eine Vertreterin schickt, nimmt Cowboys Planung Fahrt auf. Fey unterstützt Cowboy wo sie nur kann. Dafür fordert sie  transzendentes Umdenken. Aufgerieben zwischen seiner aufkeimenden Liebe zu Fey, der Attraktivität von Angel und seinem gepflegten Hang zum Chaos wird die Rallye zu einem Wettlauf gegen die Zeit. Schon bald soll ihm seine Mutter weggenommen werden und  diese Kurierfahrer machen nun wirklich nicht das, was sie eigentlich sollen: Radfahren.
Tschick und Angel haben Cowboy mittlerweile den Teufel vom Hermannplatz auf den Hals gehetzt. Doch das ist lachhaft, verglichen mit der riesigen Gewitterwolke die über ihm schwebt, und Cowboys Fähigkeiten sich selbst aus dem Spiel zu tricksen.

Mehr zum Film: www.mannimspagat.de

DCP-& BD-Produktion / daredo, Darling Berlin  / 20-06-2017

 

Regie: 

LUCA TANZT LEISE

LOTTELUCA TANZT LEISE  Philipp Eichholtz, D 2016, 90 min

Kinostart: November 2016

Wann gelingt es eigentlich, dieses „Leben“? Wenn man Mathe versteht und das Abi schafft? Wenn man weiß, wie man sich krankschreiben lässt, um die Prüfungen zu verschieben? Wenn man den richtigen Typen findet, der einen liebt und begehrt – und der kein Arschloch ist?

Luca (Martina Schöne-Radunski) weiß ziemlich gut, wie das ist, wenn Dinge wie Aufstehen, Essen, Anziehen einfach nicht funktionieren. Es gab zehn dunkle Jahre in ihrem Leben. Nun hat sie ihren kleinen Hund Mata, den sie aus einer Tötungsstation in Bulgarien gerettet hat. Und für den steht sie auf und geht mit ihm raus. Zudem versucht sie es mit dem Abitur auf dem zweiten Bildungsweg. Damit es nicht an Mathe scheitert, schließt Luca mit ihrem Sitznachbarn Kurt (Hans-Heinrich Hardt) einen Deal: Sie hilft ihm mit Englisch. Dafür erklärt er ihr Mathe. Außerdem ist er ein verlässlicher Freund. Etwa, wenn wieder dieser aggressive Typ an ihrer Tür klingelt. Und erst recht, wenn es richtig schlimm kommt für Luca.

DCP-Produktion / daredo / darling berlin  / 10-15-2016

LOTTE

LOTTELOTTE  Julius Schultheiß, D 2016, 78 min

Kinostart: Oktober 2016

Lotte ist direkt und kantig, dabei liebenswürdig und vor allem ausgestattet mit einer großstädtischen Schnodderschnauze. Mit all diesen Eigenschaften eckt sie permanent an, bei ihren Kollegen, Freundinnen und sogar ihrem Freund. Der wirft sie kurzerhand raus und Lotte steht auf der Straße - von jetzt an voll damit beschäftigt eine Bleibe zu finden.

Eines Nachts trifft Lotte in ihrer Stammkneipe auf Marcel, einen fast vergessenen Bekannten. Kaum hat er sie erkannt, ergreift Lotte die Flucht und findet eine rettende Bleibe in der Wohnung ihrer Freundin Sabine. Am nächsten Tag hängen Lotte die Strapazen dieser Nacht nach und scheinen sie auch während ihrer Arbeit im Krankenhaus nicht loszulassen. Ein junges Mädchen wird eingeliefert, Lotte kümmert sich um sie, eine subtile Zuneigung entsteht.
 
Doch die Freude darüber währt nur kurz, denn wenig später wird Lotte Zeuge einer Begegnung zwischen dem jungen Mädchen Greta und Marcel. Die Blicke der drei kreuzen sich und Lotte ahnt, dass es diesmal keine Flucht für sie geben wird.

DCP-Produktion / daredo / darling berlin  / 10-10-2016

FRONTALWATTE

FRONTALWATTEFRONTALWATTE  Jakob Lass, D 2011, 78 min

Kinostart: Juli 2016

FRONTALWATTE ist wie gegen eine Wand rennen und weich fallen. Franz, Adrian und Anastasia stolpern durch eine Welt ohne Konsequenzen. Sie vertreiben sich die Zeit mit Wohnungsbesichtungen, Kiefer-OPs, Inzest und Poetry Slams. Ihre Suche nach Identität verkommt zur Suche nach der passenden Rolle.

 

DCP-Produktion / daredo / darling berlin  / 02-05-2016

Regie: 

KEIN ZICKENFOX

Kein ZickenfoxKEIN ZICKENFOX  Dagmar Jäger & Kerstin Polte, D 2015, 69 min

Kinostart: 17.03.2016

Einmal pro Woche treffen in Berlin-Kreuzberg 66 Frauen zwischen Anfang 20 und Mitte 70, 21 verschiedene Instrumente und die unterschiedlichsten weiblichen Biografien und Lebensentwürfe aufeinander.
Ihr Ziel: gemeinsam musizieren. Jede der Frauen – ob Lebenskünstlerin, Polizistin, lesbische Mutter oder pensionierte Pfarrerin – kann sich mit ihrem Instrument ausleben. Entstanden ist ein Raum des Zuhörens, in dem Konfrontation, Beharren und Nachgeben erlaubt sind und irgendwann doch alles in Harmonie gebracht wird. Wenn dann aus synchronen Lungen geblasen wird, entsteht ein Rhythmus-Orkan, der selbst hartgesottene bayerische Humpta-ta-Fans mitreißt.
 Der Gewinner von bislang fünf Publikumspreisen zeigt, wie dieses außergewöhnliche Ensemble auch die Privatleben der Beteiligten bereichert und wie es 66 ganz „normale“ Frauen schaffen, etwas Großartiges gemeinsam auf die Bühne zu stellen. Inzwischen spielt sogar eine der Regisseurinnen mit!
Das Frauenblasorchester Berlin unter der Leitung von Astrid Graf musiziert inzwischen seit 2003. Es gab Auftritte in Bierzelten, Gärten und schließlich sogar in der Philharmonie Berlin, von Jazz über Pop zu Klassik, das Frauenblas-orchester ist neugierig und probiert alles mal aus, -Hauptsache die Freude an der Musik bleibt nicht auf der Strecke.

Mehr zum Film: http://www.darlingberlin.de/kein-zickenfox.html

DCP-Produktion / daredo / darling berlin  / 06-03-2016

DAS FLOß!

Das Floß!DAS FLOß!  Julia C. Kaiser, D 2014, 86 min

Kinostart: 07.01.2016

Doch ihr Sandkastenfreund CHARLY hat sich etwas ganz Besonderes ausgedacht:
Ein Wochenende ‚Junggesellinnenabschied‘ zu fünft, auf einem Floß.
Dabei sind:
Ihr kleiner Bruder TOBI, ihr ‚neuer‘ bester Freund KEN und MOMO, der zukünftige Samenspender.
Das kann nicht gut gehen – ?!

Mehr zum Film: http://www.darlingberlin.de/das-floss.html

DCP-Produktion / daredo / darling berlin  / 06-01-2016

Projekt: 

NACHTHELLE

FamilienfieberNACHTHELLE  Florian Gottschick, D 2014, 83 min

Kinostart: 04.06.2015

Es verspricht, ein idyllisch-sentimentales Wochenende zu werden. – Die Liebespaare ANNA und STEFAN und BERND und MARC treffen sich in ihrer alten Heimat. Der expandierende Kohletagebau, der bald Dorf, Wiesen und Wälder verschlucken wird, hat den Ort entvölkert. Die alte Schule ist verfallen, die Toten auf dem Friedhof wurden exhumiert und dennoch genießen die vier ihre Zeit in der todgeweihten Gegend und schwelgen in Erinnerungen. Doch eine alte Schuld drängt sich vehement in Annas Bewusstsein. Der Ort ihrer Jugend hat eine bedrohliche Wirkung auf sie: Sie wird von Alpträumen heimgesucht, etwas Unheimliches drängt an die Oberfläche, während sich haushohe Fördermaschinen unaufhörlich näher graben. Damit nicht genug, fühlt sich Stefan von der offenen Beziehung der beiden Männer angezogen, was sich Marc zunutze macht, um mit Annas angeschlagener Psyche zu spielen.

Die sonst so souveräne Anna muss erfahren, wie ihr erst das gut strukturierte Leben und dann der Freund entgleiten – und sie muss lernen, dass einzig die Konfrontation mit den Dämonen ihrer Vergangenheit einen Ausweg bietet.

Mehr zum Film: http://www.darlingberlin.de/nachthelle.html

DCP-Produktion / daredo / darling berlin  / 30-05-2015

FAMILIENFIEBER

FamilienfieberFAMILIENFIEBER  Nico Sommer, D 2014, 78 min

Kinostart: 15.01.2015

Majas und Uwes Beziehung steckt in der Routine des Alltags fest. Alina, Tochter von Maja und Uwe hingegen ruft im Rahmen ihrer neuentdeckten Liebe Nico zum Familientreffen mit Nicos Eltern auf. Schlecht vorbereitet geht es zu einem Ort in Brandenburg – doch die geplante Familienzusammenführung hält noch Überraschungen bereit…

Mehr zum Film: http://www.familienfieber.de

DCP-Produktion / daredo / darling berlin / süsssauer Filmproduktion / 07-01-2015

Regie: 

KAPTN OSKAR

Kaptn OskarKAPTN OSKAR  Tom Lass, D 2014, 78 min

Kinostart: 11.12.2014

Oskar geht's nicht gut. Seine Exfreundin Alex hat seine Wohnung abgefackelt und nun gammelt er in einer schäbigen Keller-absteige vor sich hin. Doch dann trifft er Masha. Ihr geht es auch nicht gut. Immer wieder landet sie mit älteren Männern im Bett, die ihr ausuferndes Bedürfnis nach Nähe nicht stillen können.
Gemeinsam kämpfen Oskar und Masha gegen die Einsamkeit und lassen sich durch Berlin treiben. Die Abmachung, keinen Sex miteinander zu haben, bereut Oskar jedoch schnell - spätestens als Alex sich wieder in sein Leben drängt und versucht die beiden auseinander zu treiben. Um so mehr sehnt sich Oskar nun nach körperlicher Liebe von Masha und bekommt statt dessen betrunkenen Sex mit Alex, nur um zu merken, dass Einsamkeit noch schlimmer ist, wenn einem die Ex dabei zuschaut. Langsam wird klar, dass eine radikale Entscheidung her muss. Oskar und Masha fahren Zelten. Scheisse.

Mehr zum Film: http://www.kaptn-oskar.de

DCP-Produktion / daredo / darling berlin / 01-12-2014

Projekt: 
Regie: